Feenküsse mit Toffifee – knusprig, süß und einfach himmlisch lecker

Inhalt

Ach, was gibt es Schöneres als den Duft von frisch gebackenen Plätzchen in der Vorweihnachtszeit? Jedes Jahr gehören Vanillekipferl nach Omas Rezept – buttrig, zart & himmlisch vanillig zu unseren Favoriten – dieser himmlische Butter-Vanilleduft versetzt uns sofort in Weihnachtsstimmung. Bei uns zuhause startete die Adventsbäckerei dieses Jahr jedoch mit einer süßen Überraschung von meinem Papa. Mein Papa, der aus Österreich zu Besuch war, reiste nämlich nicht mit leeren Händen an – im Gepäck hatte er eine Familienpackung Toffifee. 🍫 Natürlich wurden die Augen meiner Kinder riesig und die Finger waren schon auf halbem Weg zur Pralinenschachtel. Doch statt die Toffifee einfach so wegzunaschen (was bei uns durchaus in Rekordzeit passieren könnte 🙈), hatte ich eine bessere Idee: Wir backen Feenküsse mit Toffifee!

Gesagt, getan: Wir haben uns an die Arbeit gemacht. Und was soll ich sagen – schon nach kurzer Zeit duftete das ganze Haus nach karamelligem Zucker, Butter und gebackenem Baiser. Diese Mischung aus Kindheitsnostalgie, Vorfreude auf Weihnachten und purem Zuckerrausch brachte uns alle zum Strahlen. Meine Kinder klebten mit ihren Nasen fast am Ofen und konnten es kaum erwarten, die ersten Feenküsse zu probieren. Für mich wurde das Backen dieser Plätzchen nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein wunderbarer Moment voller Familienchaos, Gelächter und klebriger Finger. (Kleiner WTF-Moment am Rande: Während ich einen Moment nicht hinsah, hat sich mein Jüngster prompt einen Toffifee stibitzt – Qualitätskontrolle muss ja sein, oder? 🤦)

Bevor ich dir gleich Schritt für Schritt zeige, wie du diese himmlischen Feenküsse mit Toffifee selber zaubern kannst, lass mich dir kurz verraten, warum wir alle so begeistert von ihnen sind.

Warum du Feenküsse mit Toffifee lieben wirst

  • Knusper & Kern: Feenküsse vereinen alles, was ein perfektes Plätzchen ausmacht: einen zart-knusprigen Mürbeteigboden, darauf einen weichen Kern aus schmelzigem Karamell und Schokolade (dank Toffifee) und obendrauf eine luftige, süß-knusprige Baiserhaube. Bei jedem Bissen erlebst du Crunch, dann Cream – ein kleines Geschmackswunder im Mund!
  • Kinderleicht & keine Reste: Das Rezept ist erstaunlich unkompliziert und auch mit Kindern gut machbar. Toll finde ich, dass hier nichts verschwendet wird: Die Eigelbe kommen in den Teig, die Eiweiße in das Baiser. Perfekt, oder? Du brauchst kein Backprofi-Gen – wenn ich mit zwei aufgedrehten Kids in der Küche erfolgreich war, schaffst du das erst recht. 😉
  • Adventszauber garantiert: Der Duft, der beim Backen dieser Feenküsse durch die Küche zieht, ist Weihnachten pur – süß, warm und unwiderstehlich. Es riecht nach karamellisiertem Zucker und Baiserküsschen, da kommt sofort Weihnachtsstimmung auf. Ideal auch als Highlight auf dem Plätzchenteller oder zum Verschenken an liebe Menschen.
  • Spaß für Groß und Klein: Feenküsse backen macht der ganzen Familie Spaß. Die Kinder können super mithelfen: Teig ausrollen, Toffifee naschen (äh, ich meine platzieren 😅) und Baiserhäubchen aufspritzen. Klar, die Küche sieht danach aus, als hätte Frau Holle persönlich mit Mehl und Zucker geschneit – WTF, überall Puderzucker! – aber die strahlenden Kinderaugen beim Anblick der fertigen Plätzchen sind jede Kleckerei wert.
  • Magischer Name & Geschmack: Sind wir mal ehrlich, allein der Name „Feenküsse“ zaubert doch ein Lächeln ins Gesicht. Wer möchte nicht ein Plätzchen probieren, das so heißt, als käme es direkt aus dem Märchenwald? Und das Beste: Sie schmecken genauso himmlisch, wie sie klingen. 🌟

Na, läuft dir schon das Wasser im Mund zusammen? Dann lass uns keine Zeit verlieren – hier kommt das klassische Rezept für Feenküsse mit Toffifee inklusive Step-by-Step-Anleitung, damit garantiert nichts schiefgeht.

Feenküsse mit Toffifee – knusprig, süß und einfach himmlisch lecker

Feenküsse mit Toffifee – Das Rezept

Echte Feenküsse bestehen aus drei leckeren Komponenten: einem zarten Mürbeteigplätzchen, einem Toffifee-Kern und einer luftigen Baiserhaube. Klingt traumhaft? Ist es auch! Dabei bleiben wir ganz klassisch – keine abgedrehten Abwandlungen, sondern das Original in all seiner süßen Pracht.

Zutaten (für ca. 40–45 Stück)

Für den Mürbeteig:

  • 200 g Mehl (Type 405)*
  • 70 g Zucker (oder 60 g Zucker + 1 Pck. Vanillezucker für ein feines Vanillearoma)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Butter (kalt, in Stückchen)
  • 2 Eigelb (Gr. M)

Außerdem:

  • ca. 40–45 Stück Toffifee* (je ein Toffifee pro Plätzchen)

Für die Baiserhaube:

  • 2 Eiweiß (Gr. M)
  • 150 g Zucker (fein)
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zitronensaft (optional, stabilisiert das Eiweiß)

Hinweis: Stelle sicher, dass die Eier sauber getrennt sind – im Eiweiß darf kein Fitzelchen Eigelb landen, sonst wird das Baiser nichts. Am besten schlägst du das Eiweiß in einer absolut fettfreien Rührschüssel* mit einem Handrührgerät*, damit’s schön steif wird.

Zubereitung – Schritt für Schritt zu deinen Feenküssen

  1. Mürbeteig herstellen: Gib Mehl, Zucker sowie die Prise Salz in eine Schüssel. Füge die kalten Butterstückchen und die Eigelbe hinzu. Verknete alles zügig mit den Händen oder den Knethaken des Mixers zu einem glatten Teig. Wichtig: Nicht zu lange kneten, nur bis der Teig zusammenkommt – Mürbeteig mag’s kühl und fix, sonst wird er bröselig. Forme aus dem Teig eine Kugel (oder drücke ihn zu einer flachen Scheibe), wickel ihn in Frischhaltefolie und lege ihn für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank.
  2. Teig vorbereiten & Toffifee platzieren: Heize den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze (150 °C Umluft) vor. Bereite ein oder zwei Backbleche mit Backpapier vor. Rolle den gekühlten Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche etwa 3–4 mm dick aus. Steche nun runde Plätzchen (Ø ca. 4–5 cm) aus. Lege die Teigkreise mit etwas Abstand auf das Backblech. In die Mitte von jedem Teigkreis setzt du nun ein Toffifee – am besten mit der Wölbung nach oben, also die runde Seite nach oben zeigen lassen. Drücke es ganz leicht an, sodass es einen “Sitz” im Teig hat, aber nicht komplett versinkt.
  3. Baiser schlagen: Gib die Eiweiße in eine absolut saubere, trockene Schüssel. Füge die Prise Salz (und den Spritzer Zitronensaft) hinzu. Schnapp dir dein Handrührgerät* und schlage das Eiweiß zunächst auf mittlerer Stufe, dann auf höchster Stufe, bis es richtig steif ist. Lass dabei den Zucker langsam einrieseln. Rühre weiter auf hoher Stufe, insgesamt ruhig 5–10 Minuten, bis du glänzend weiße, standfeste Spitzen hast.
  4. Baiserhauben aufspritzen: Fülle die fertige Baisermasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle* (Ø ca. 8–10 mm). Falls du keinen Spritzbeutel hast, tut es auch ein stabiler Gefrierbeutel, dem du eine Ecke abschneidest. Jetzt spritzt du auf jedes Toffifee einen hübschen Baiser-Tuff: Setze am Rand des Toffifees an und ziehe die Spritztülle in einer Kreisbewegung nach oben, so dass das Toffifee vollständig unter der weißen Haube verschwindet.
  5. Backen: Schiebe die Bleche in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene). Backe die Feenküsse ca. 15–18 Minuten bei 170 °C, bis das Baiser gerade so anfängt, minimal Farbe zu bekommen. Hier ist Aufmerksamkeit gefragt: Die süßen Küsse sollen oben schön weiß bleiben – nur an den Spitzen vielleicht ganz leicht goldig.
  6. Abkühlen lassen: Zieh das Backpapier mit den Feenküssen vorsichtig vom heißen Blech auf eine kühle Oberfläche oder ein Kuchengitter. Jetzt heißt es nochmal kurz gedulden, auch wenn es schwerfällt: Die Feenküsse müssen komplett abkühlen. Erst dann ist das Baiser oben richtig fest und die Karamell-Schoko-Füllung innen nicht mehr gefährlich heiß.
Feenküsse mit Toffifee – knusprig, süß und einfach himmlisch lecker
Feenküsse mit Toffifee – knusprig, süß und einfach himmlisch lecker

Mit diesen Tipps gelingen dir Feenküsse garantiert

  • Gut gekühlt ist halb gewonnen: Lass den Mürbeteig wirklich lange genug kühlen (mind. 1 Stunde, gern länger). Kalter Teig lässt sich besser ausrollen und die Plätzchen behalten im Ofen schön ihre Form.
  • Sauber trennen & schlagen: Achte penibel darauf, Eiweiß und Eigelb sauber zu trennen. Schon kleinste Eigelb-Reste oder Fett in der Schüssel können verhindern, dass das Eiweiß steif wird. Schüssel und Rührbesen sollten sauber und fettfrei sein. Ein Spritzer Zitronensaft im Eiweiß hilft übrigens, es zu stabilisieren.
  • Zucker langsam einrieseln lassen: Klingt banal, macht aber einen riesigen Unterschied! Gib den Zucker wirklich nach und nach zum Eischnee, nicht auf einmal. So entsteht eine feine, glänzende und feste Baisermasse, die beim Backen nicht zusammenfällt.
  • Nicht zu heiß backen: Baiser mag’s lieber sanft gebacken. Jede Küche, jeder Ofen ist etwas anders – meine Feenküsse sind bei 170 °C in 17 Minuten perfekt, aber behalte dein erstes Blech im Auge. Wenn dein Ofen sehr stark bäckt, reduziere die Temperatur etwas oder nimm die Küsse früher raus. Die Haube sollte weiß bleiben.
  • Abkühlen und lagern: Lass die Feenküsse gut auskühlen, bevor du sie in Dosen packst – sonst bildet sich Feuchtigkeit und das Baiser wird klebrig. In einer luftdichten Keksdose bleiben sie schön knusprig. Wichtig: Gib kein anderes feuchtes Gebäck in dieselbe Dose, das Baiser zieht sonst Feuchtigkeit und weicht auf. Trocken und kühl gelagert halten sie etwa 1–2 Wochen frisch.
  • Feenküsse bleiben weiß: Sollte dein Baiser doch zu schnell bräunen, leg beim nächsten Blech ein Stück Alufolie locker über die Plätzchen, sobald sie beginnen Farbe zu kriegen. So bleiben sie schön hell. Manche backen Feenküsse auch in zwei Schritten: erst den Mürbeteigboden 8–10 Min. vorbacken, dann Toffifee drauf, Baiser drauf und bei niedrigerer Temperatur trocknen.

Häufige Fragen zu Feenküssen mit Toffifee (FAQ)

Bewahre deine Feenküsse trocken, kühl und lichtgeschützt auf. Am besten eignen sich klassische Blechdosen oder luftdichte Keksdosen*. Lege etwas Backpapier zwischen die Lagen, damit die Baiserhauben nicht aneinander kleben. An einem kühlen Ort halten sich die Plätzchen so etwa 1 Woche ohne Qualitätsverlust. Theoretisch wären auch 2 Wochen drin, aber Hand aufs Herz – so lange überleben sie bei uns nie.

Ein Spritzbeutel mit Lochtülle ist ideal, um die hübschen kleinen Baiserhütchen aufzusetzen – so bekommst du gleichmäßige, runde Hauben. Falls du keinen Spritzbeutel im Haus hast, kein Drama: Nimm einfach einen stabilen Gefrierbeutel und schneide eine Ecke ab. Das funktioniert als improvisierter Spritzbeutel erstaunlich gut!

Die originalen Feenküsse verstecken immer ein Toffifee in ihrem Inneren – das macht sie so besonders nussig-karamellig. Wenn du aber keine Toffifee verwenden kannst oder möchtest, gibt es Alternativen: Du kannst stattdessen ein weiches Karamellbonbon oder ein Stück Schokolade auf den Teig legen und mit Baiser überdecken. Das Ergebnis sind dann streng genommen keine Toffifee-Feenküsse mehr, aber immer noch super lecker.

Ja, teilweise: Du kannst den Mürbeteig prima vorbereiten. Eingewickelt in Frischhaltefolie hält er sich 1–2 Tage im Kühlschrank. Du könntest den Teig sogar einfrieren (für längere Lagerung bis zu 1–2 Monate); taue ihn dann langsam im Kühlschrank wieder auf, bevor du weiterarbeitest. Die fertig gebackenen Feenküsse selbst würde ich allerdings nicht einfrieren – Baiser kann beim Auftauen klebrig werden, das wäre schade.

Fazit – Feenküsse mit Toffifee: Plätzchenzauber, der glücklich macht ✨

Unser Fazit nach dieser feenhaften Backaktion: Feenküsse mit Toffifee sind die absoluten Highlight-Plätzchen in der Adventszeit! Sie verbinden all das, was wir an Weihnachtsbäckerei lieben – einen Hauch von Magie, himmlischen Duft in der Küche, das gemütliche Beisammensein (mit gelegentlichem Zuckerschock 😅) – und natürlich einen Geschmack zum Niederknien. Für mich haben sie denselben Zauber wie die klassischen Vanillekipferl nach Omas Rezept – buttrig, zart & himmlisch vanillig, die wir jedes Jahr so sehr lieben. Jeder Biss in einen Feenkuss fühlt sich an, als hätte man einen kleinen, süßen Kuss von der Weihnachtsfee persönlich bekommen. Meine Kids sind jedenfalls begeistert – und ich auch, vor allem weil das Rezept so schön unkompliziert ist und trotzdem für leuchtende Augen sorgt.

Ich hoffe, ich konnte dich mit meiner Begeisterung anstecken und Lust aufs Nachbacken machen. Falls du jetzt auch im Feenkuss-Fieber bist – worauf wartest du noch? Schnapp dir Toffifee, Eier und Rührschüssel und lege los; glaub mir, du wirst es nicht bereuen! Und während dein Backofen die kleinen Köstlichkeiten goldrichtig bräunt, kannst du dich schon mal auf das erste Probieren freuen. Vergiss nicht, den Moment zu genießen, wenn sich Schokolade, Karamell, Keks und Baiser in deinem Mund vereinen – einfach unbezahlbar. 🤩

Zum Schluss würde mich noch brennend interessieren: Hast du Feenküsse schon einmal probiert oder steht es jetzt auf deiner Backliste? Wie sind deine Erfahrungen mit Baiserhauben, und was sind deine liebsten Weihnachtsplätzchen? Erzähl es mir gern in den Kommentaren – ich freue mich riesig darauf, von deinen Backabenteuern zu lesen! 💬 Lass uns gegenseitig inspirieren und die Weihnachtsbäckerei noch schöner machen.

In diesem Sinne: Hab eine wundervolle Adventszeit, viel Spaß beim Backen und Naschen – und mögen dir deine Feenküsse mit Toffifee auf der Zunge zergehen! 🧚‍♀️✨ Guten Appetit und frohes Feen-Knuspern!

Alles Liebe, Merle

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